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Heiß und Kalt - das Ewige hin und her

Seit langem treiben mich die Männer in den Wahsinn, zurzeit habe ich wieder einen ganz besonderen Fall dieser Spezies in mein Visier genommen.

 Nun, man sollte meinen, dass man nach einer längeren Zeit in der man befreundet ist, im Stande ist normal miteinander kommunizieren zu können. Natürlich geht das nicht! Ich kenne besagten Typen schon eine Weile und schon seit längerer Zeit habe ich ein Auge auf ihn geworfen. Ich bin eher der diskrete Typ Frau, was soviel bedeutet wie; ich schmeiße mich nicht jedem Mann an den Hals der mir gerade gefällt ( vielleicht ist das mein Fehler? Scheint als würden die Männer darauf eher anspringen )

Nun gut, zurück zum Thema. Er ist ein Spezialist in Sachen 'Heiß/Kalt'. Kennt ihr das? Im einen Augenblick zeigt er Interesse, ist furchtbar nett und offen und im nächsten Moment ist das Einzige was ihr zu sehen bekommt, die kalte Schulter.

Ich hasse dieses Gefühl! Diese Blicke die einem zugeworfen werden, aber man selbst keine Ahnung hat was jene zu bedeuten haben. Da versteht man sich einmal richtig gut und denkt sich 'JA! Jetzt geht endlich was weiter!' und dann folgen 3 Wochen eiskaltes Stillschweigen. Ich seh mir den Blödsinn jetzt schon fast ein Jahr mit an und frage mich langsam wie wenig Selbstachtung ich haben muss, dass ich mir soetwas gefallen lasse.

Klar könnte ich ihm meine Gefühle gestehen und warten was passiert. Nur habe ich dazu viel zu wenig Mut und die Angst vor Enttäuschung ist klarerweise riesengroß. Noch dazu kommen die anderen geschätzten 20 Frauen in seinem Umfeld, die ihm je nach Lust und Laune, mal mehr oder mal weniger gefallen.

Nur zu gerne würde ich das männliche Gehirn verstehen. Wieso kann man sich nicht auf eine Frau fixieren? Oder ist das in der Pubertät etwa unmöglich?

Ich werd's wahrscheinlich nie verstehen.. 

17.7.11 00:54


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I won't let you close enough to hurt me ..

In den letzten Wochen, Monaten und sogar Jahren beschäftige ich mich kaum mit einem anderen Thema so intensiv als mit der Liebe. Wie kann es anders sein in der Blüte der Jugend? Man sehnt sich nach Geborgenheit, Vertrauen, ja einfach nach allem was dazugehört. Ich habe jenes leider noch nicht zu spüren bekommen und doch gibt es nichts was ich mir mehr wünschen würde. Jedoch frage ich mich zurzeit ernsthaft, was ich bloß falsch mache.

Wie fast jedes pubertierende Mädchen in meinem Alter mache ich mir täglich Sorgen über mein Aussehen, meine Kleidung, meine Mimik.. Alles nur um diesem Jungen aufzufallen. Aber nun stelle ich mir die Frage: ist das wirklich wichtig? Liegt unser Problem wirklich an den Äußerlichkeiten? Wenn ich so darüber nachdenke fange ich an zu zweifeln ob es wirklich das Richtige ist, seine eigentliche Angst vor der Liebe, hinter so bedeutungslosen Klischees zu verstecken. Ich denke nämlich dass Sprüche wie 'Er mag mich nicht wegen meiner Figur', nichts als Einbildung sind. Wir trichtern uns diese absurden Gründe solange ein, bis wir wirklich daran glauben, und, wie es nicht anders sein kann, daran verzweifeln und mit einer Tafel Schokolade vor dem Fernsehr sitzend einen Liebesfilm schauen und uns im Selbstmitleid suhlen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass das Größte Problem wir selbst sind. Ich denke mir, dass man sich eigentlich doch nur selbst im Weg steht. Man hat Angst enttäuscht und verletzt zu werden und bevor man es überhaupt auch nur annähernd dazukommen lässt, redet man sich solch Schwachsinn ein.

Die meisten von uns sind darauf programmiert dass die Männer den ersten Schritt machen müssen. Und machen sie ihn nicht, dann wollen sie uns nicht. Wahrscheinlich stimmt das alles aber gar nicht. Wir leben im 21. Jahrhundert, und ich denke, dass die Frauen mittlerweile auch im Stande sind selbst den ersten Schritt zu wagen.

Wir sollten über unseren Schatten springen, und unsere Angst überwinden. Ich für meinen Teil, werde dazu sicher noch eine Weile brauchen, aber versuchen werde ich es trotzdem.

Und fürs Erste tut's auch eine Tafel Schokolade .

In diesem Sinne, Gute Nacht !

15.7.11 03:52





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